Bereits im 19. Jahrhundert wurde auf den Kunstcharakter der Fotografie hingewiesen. Die ersten Schritte in Richtung künstlerische Fotografie entstanden mit der konzeptionellen Fotografie. Sie brachte neben dem realen Festhalten eines Augenblicks zusätzliche Momente ins Bild. Bildaussagen, Bildsprache und eine strukturierte Ordnung im Sinne einer Komposition erhöhten die Bildaussagen und deren Sprache.

 Die Ausstellung der NKI möchte hier anknüpfen und gliedert sich deshalb in die Themenbereiche Mensch, Landschaft, Architektur, Dokumentation und Abstraktes. Es werden mehr als 20 fotografische Positionen präsentiert, die KünstlerInnen der NKI und Gäste einbringen, um mit den Besuchern über unterschiedliche Herangehensweisen und künstlerische Sichten auf die Fotografie, in den Dialog zu treten.“

Zu den Ausstellern gehört auch Wolfgang Strack, geboren 1958. Er lebt seit 1986 in Berlin und ist pensionierter Kriminalbeamter des LKA Berlin.

Wie er sagt, begann seine Begeisterung für die Fotografie sehr früh. In den letzten Jahren baute er diese Leidenschaft aus. Seit 2016 beteiligt er sich regelmäßig an Ausstellungen, vornehmlich in seinem Bezirk Marzahn-Hellersdorf. Ebenso veröffentlicht er im Internet und den sozialen Medien. Im Jahr 2018 schloss er sich der NKI (Neue Kunstinitiative Marzahn-Hellersdorf) an, für die er auch fotografiert.  Kontakt zu Wolfgang Strack über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Wolfgang Strack und eines seiner Fotos in der neuen Ausstellung.

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