Seit 1998 ist er mit seiner Kampfsportschule im Freizeitforum, trainiert seither Kung Fu. Im Jahr 2000 nahm er Tai Chi in sein Programm auf. „Eigentlich dachte ich, dass dieses Training etwas für gestresste Männer ist, die loslassen und zur inneren Kraft und Ruhe kommen wollen“, sagt der Meister. Doch es sind überwiegend Frauen, die sich der „Meditation in der Bewegung“ hingezogen fühlen. Auf dem Flyer der Kampfsportschule ist zum Tai Chi zu lesen:

„Es sind fließende, leichte Bewegungen, die die eigene Energie bündeln und in die richtigen Bahnen bringen. Es ist bewusst langsames Bewegen, auf den Atem konzentriert, um zu entschleunigen.

Tai Chi unterstützt den Abbau von Stress, und steigert die Konzentrationsfähigkeit, stärkt das Herz-Kreislauf-System, wirkt Rückenschmerzen, Schulter und Nackenverspannungen, Bluthochdruck, Migräne und Osteoporose entgegen, verbessert und trainiert das Gleichgewichtsgefühl und die Verdauung, stärkt das Immunsystem, Knochen, Muskeln, Sehnen und Bänder sowie den Energiefluss und ist Bestandteil der chinesischen Medizin (TCM).“

Wer dieses Tausendsassatraining Tai Chi einmal ausprobieren möchte, kann gern zur Trainingszeit schnuppern kommen.

Trainer und Meister Karsten Lieke.

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