Die beiden Womacka-Mosaiken wären denkmalwürdig

09.01.26 Um das Womacka-Ehrungs-Jahr abzuschließen trafen sich Ende Dezember viele Menschen im Stadtteilzentrum, MP 38. Die Einrichtung hatte im Jahr 2025 vierzehn Tage im September dem DDR-Künstler Professor Walter Womacke Erinnerungsveranstaltungen gewidmet. (Wir berichteten).
An diesem Dezembertag sollten die Erinnerungstafeln enthüllt werden. Dafür wurde in den vergangenen Wochen gesammelt und das Geld war zusammengekommen. Gemeinsam ging man zu den einzelnen großen Mosaiken "Arbeit und "Frieden", wo Martina Polizzi, Leiterin des Stadtteilzentrums, die Tafeln unter Beifall enthüllte.
Es kam bei den Gesprächen auch zum Ausdruck, dass die beiden Mosaiken in das Denkmalverzeichnis des Bezirkes aufgenommen werden sollten.
Fotos: Uta Baranovskyy