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FREIZEIT

Schwimmhalle wieder geöffnet - aber unisex umkleiden

Schwimmhalle wieder geöffnet

16.09.20 "Nun haben die Lockerungen im Bezug der Corona Maßnahmen auch unsere Schwimmhalle erreicht", ist aus dem Freizeitforum zu erfahren. Ab dem  01.09.2020 findet der Schulschwimmunterricht statt und seit dem 09.09.2020 können in einem kleinen Zeitfenster erste Gäste wieder begrüßt werden.

Wie auf der Webseite des FFM zu lesen ist, gelten auf Grund der aktuellen Hygiene-und Schutzmaßnahmen, und gemäß der SARS-Co-2-Eindämmungsmaßnahmeverordnungen,
folgende Einschränkungen:

Die maximal zugelassene Besucheranzahl beträgt 24 Personen. Die Garderoben wurden zu Unisexumkleiden umgewandelt. Das bedeutet, dass alle Gäste (m, w, d) sich zusammen in den bereitgestellten Umkleiden umziehen müssen.

 

SOZIALES

Freiwilige Helfer malerten und basteln Schmuck

Gemeinsam die Wände gemalert.

15.09.20 Mit einer Aktion im Stadtteilzentrum Marzahn Mitte startetn die Angebote der Volkssolidarität zu den Berliner Freiwilligentagen 2020. Dort strichen 13  Ehrenamtliche den großen Hauptraum des Stadtteilzentrums neu an. Jetzt strahlt er in klarem Weiß und  erscheint noch heller und größer als zuvor.

Zur Stärkung wurde gemeinsam  marokkanisch gekocht und gegessen. Die Berliner Freiwilligentage sind eine Initiative des Paritätischen Berlin und vieler Partner im Zusammenarbeit mit dem Tagesspiegel. Die Tage machen ehrenamtliches Engagement und die Bereitschaft zum Helfen sichtbar. Denn Engagement stärkt die Zivilgesellschaft, das Miteinander und die soziale Teilhabe. Aktionen finden in der ganzen Stadt bis zum 20. September statt. 

 

BUNTES

Der blaue Trinkbrunnen bietet gesundes Trinkwasser

Klare, kühle Erfrischung sprudelt aus dem blauen Trinkbrunnen.

14.09.20 Mancher mag sich schon gewundert haben, was da für ein blaues Ding vor dem Eiscafé Engel steht. Vor einigen Tagen wurde es offiziell eingeweiht und stellte sich als Trinkbrunnen heraus, der nun Wasser sprudelt. 132 Trinkbrunnen gibt es derzeit in Berlin. 

Wie auf der Webseite der Berliner Wasserbetriebe zu erfahren ist, errichten die Wasserbetriebe in Berlin bereits seit 30 Jahren Trinkbrunnen. "Ursprünglich waren sie zur Netzspülung gedacht, heute sind sie ein wichtiger Beitrag zur Lebensqualität in der Stadt. Es gibt die Trinkbrunnen in zwei Ausführungen: leuchtend blau und dezent silbergrau. Nachdem die Brunnen zunächst in Eigenregie oder in Kooperation mit Initiativen und Geschäftsleuten aufgestellt wurden, riefen die Wasserbetriebe 2014 den Brunnen Run ins Leben. Dabei konnten Berlinerinnen und Berliner ihre bei Laufveranstaltungen zurückgelegten Kilometer "spenden":

BUNTES

Tolle Nachricht: Es darf wieder getanzt werden!

Der Tanzboden ist fertig, es darf bald wieder getanzt werden. 

13.09.20 Schon seit Juni dieses Jahres ist die neue Tanzschule DanceFlair im Le Prom, Märkische Allee 176-178, für Tanzbegeisterte geöffnet. Zwar gibt es noch ein paar Einschränkungen, aber mit Abstand können jetzt auch wieder feste Tanzpaare zusammen tanzen, die nicht zu einer Hygienegemeinschaft gehören. Wie Jeannette Winter, Inhaberin der Tanzschule, bedauernd mitteilt, dürfen die beliebten Tanzpartys derzeit noch nicht stattfinden, daher musste auch die Eröffnungfeier noch etwas verschoben werden. Auf jeden Fall aber beginnt am 30. September ein neuer Anfängerkurs. Frau Winter bittet darum, sich paarweise anzumelden - über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. „In unserer Tanzschule DanceFlair finden Sie alles, was Ihr tänzerisches Herz begehrt. In lockerer Atmosphäre vermitteln Ihnen unsere Tanzlehrerinnen und -lehrer jede Menge Spaß und natürlich die passenden Schritte, um auf dem Parkett glänzen zu können“, versichert sie. 

 
 
MENSCHEN

Immer wieder mittwochs kommt die Polizei

Jeden Mittwoch, wenn es sein 'Dienstplan erlaubt, ist Polizeihauptkommissar Dirk Paulik von 10 bis 11 Uhr im Stadtteilzentrum anzutreffen, wo er die Anliegen der Bürger an die Polizei entgegennimmt.

11.09.20 Neulich geisterte eine Meldung durch die Medien, es gäbe im Monat bis zu 500 Polizeieinsätze in der Marzahner Promenade. „Was für ein gefährliches Pflaster“, möchte man da meinen. Aber es ist ganz das Gegenteil, mein Polizeihauptkommissar Dirk Paulik.

Er muss es wirklich wissen, ist er doch für die Marzahner Promenade zuständig. Seine Zuständigkeit ist noch ein bisschen größer und betrifft einen Teil des Polizeiabschnitt 62, nämlich die Marzahner Promenade, dass Angerdorf Alt-Marzahn, die Blenheim-, und Scheibenbergstraße, sowie ein Teil der Allee der Kosmonauten.

 
BUNTES

Marzahner Promenade und FFM im rbb-Heimatjournal

10.09.20 Anfang der Woche liefen Menschen mit wichtiger Mine, seltsamen Geräten und vor allem eilig durch die Marzahner Promenade.

Es waren Regisseure, Dramaturgen, Kameramänner, Mikrofonträger und deren Assistenten des rbb, Rundfunk Berlin-Brandenburg.

Der heimische Sender drehte eine Reportage über die Marzahner Promenade mit seinem kulturellen und sportlichen Zentrum, dem Freizeitforum Marzahn. 

Die Ausstrahlung der Aufnahmen erfolgt am 19.September 2020 um 19 Uhr im rbb-Heimatjournal.

 
 
SOZIALES

Nach Herzenslust klettern, schaukeln und toben

09.09.20 Ein kleiner Garten umrahmt von einem hohen Zaun, liegt zwischen Promenaden-Straße und der Fußgängerpromenade. In ihm zu finden sind schattige Bäume, grüne Wiese und weißer Sand, vor allem aber viele schöne neue Spielgeräte.

Der Garten gehört zur Kindertagestätte „Kleiner Fratz“. Seit Anfang des Jahres ist er der Lieblingsspielort der kleinen Tagesgäste. Hier können Sie nach Herzenslust klettern und schaukeln, rutschen und toben und mal so richtig laut und ausgelassen sein. Auch Geschäftsführerin Frau Nierich ist über diesen langersehnten Kinder-Spiel-Garten sehr froh und spielte zur feierlichen Eröffnung sogar ein lustiges Musikstück auf der Gitarre vor. Die Kinder sind sehr begeistert und möchten jeden Tag in ihren wunderschönen Garten. Es ist jedes Mal eine Freude, Kinder glücklich zu machen. Die Fratz-Hausmeister haben wie immer mit ihrem Fleiß und ihrer guten Arbeit geglänzt.

 
 
SOZIALES

Wieder einmal Abschied nehmen im Frauentreff HellMa

07.09.20 Wieder einmal Abschied nehmen hieß es vor einigen Tag im Frauentreff HellMa. Leiterin Sabine Krusen (l.) überreicht Blumen als Dank für geleistete Arbeit an ihre Zeit-Mitarbeiterinnen, die nun vom Jobcenter in eine neue Maßnahme vermittelt wurden oder erst einmal gar nicht.

Wie Frau Krusen enttäuscht sagt, werden seit Jahren Ein-Euro-Jobber immer nur für wenige Monate zugewiesen und wenn diese sich eingearbeitet hätten, müssten sie schon wieder gehen.

Dann gibt es für lange Zet erst mal keine tätige Unterstützung für die Leiterin, die den beliebten Treff mit seinen vielen Kursen und Veranstaltungen dann allein managen muss. 

KUNST

„Ich sehe was, was Du nicht siehst “ in der Galerie M

Neue Ausstellung in der Galerie M.

 05.09.20 Die Verwandlung konnte krasser nicht sein. Von zuvor bunt und recycelt zu edlem Grau und Fotos im weißen Passepartout.  Es geht um den Ausstellungsraum der Galerie M, der von den Künstlern der Neue Kunst Initiative Marzahn-Hellersdorf (NKI) für jede Ausstellung dem Thema entsprechend umdekoriert und neu gemalert wird.

Vom heutigen Sonnabend bis zum 17. Oktober 2020 präsentiert die NKI die Fotografie - Ausstellung „Ich sehe was, was Du nicht siehst “ im Projektraum Galerie M, Marzahner Promenade 46.

In der Ankündigung dazu heißt es: „Die Fotografie ist ein Medium, das seit seiner Entstehung in sehr verschiedenen Zusammenhängen eingesetzt wird.  Sie kann unter künstlerischen, technischen, ökonomischen und gesellschaftlich-sozialen Aspekten betrachtet werden.

BAUEN

Dreieinhalb Millionen Euro für energetische Sanierung

Im Frühjahr sollte schon mit der energetischen Sanierung des FFM begonnen werden. Jetzt geht es endlich los. 

 01.09.20 Wie aus dem Freizeitforum zu erfahren war, kommt es in der Zeit vom 01. bis 04.09.2020 wegen Arbeiten an der Fassade zu Behinderungen und zeitweisen Schließung der Haupteingängen zum FAIR und zum FFM. Dies ist notwendig, um eine gesicherte Demontage der alten Schriftzüge, die notwendigen Fugenarbeiten an der Fassade und die Montage der neuen Schriftzüge zu gewährleisten.  Das FFM ist in dieser Zeit für alle Besucher über die seitlichen Notfalltüren erreichbar.

 Die Mitarbeiter beider Einrichtungen tragen dafür Sorge, dass die Haupteingänge zu den Räumen geschlossen gehalten werden. Am Lieferanteneingang zur Bäckerei Engel kann es ebenfalls zu Behinderungen durch den Austausch des Schriftzuges kommen.

HANDWERK

Zufriedene Mitarbeiterinnen werden geschätzt

Jutta und Yvonne Mietke (v.l.n.r.) blättern in den dicken Fotobüchern, die von den jährlichen Teamreisen berichten.

 30.08.20 „Es gab gar nichts anderes für mich als auch Friseurin zu werden. Ich war doch immer mit dabei, wenn meine Mutter bei Meisterschaften war oder im Geschäft. Meine ganze Kindheit und Jugend dreht sich um Frisuren“, schwärmt Yvonne Mietke und meint, sie sei auch heute immer noch mit Leib und Seele dabei. 2003 bestand sie ihre Meisterprüfung und stieg ins Geschäft der Mutter mit ein. Besser gesagt in die beiden Friseurgeschäfte. Eines befindet sich jetzt seit 2005 in der Marzahner Promenade 46, das andere in Hohenschönhausen.

Die Mutter gab inzwischen die Leitung an die Tochter ab. Solch ein Generationswechsel passiert nicht mehr so oft im Handwerk. Auch diese Art von Familienunternehmen gibt es kaum noch.

SOZIALES

Volkssolidarität sucht Projektkoordinator

Interesse an der Arbeit im Bereich Integration, Partizipation und soziale Teilhabe sowie Teamfähigkeit sollte zukünftigen Projektkoordinator für Inklusion im Stadtteilzentrum mitbringen.

 28.08.20 Interesse an der Arbeit im Bereich Integration, Partizipation und soziale Teilhabe sowie Teamfähigkeit und Freude daran, gemeinsam etwas aufzubauen sind einige der Anforderungen an den zukünftigen Projektkoordinator für Inklusion im Stadtteilzentrum. Gewünscht ist eine abgeschlossene Ausbildung als Sozialassistent oder ähnliche Qualifikation im sozialen Bereich. 

Die Volkssolidarität sucht diesen zu 1. Oktober 2020 zur Weiterentwicklung des Zentrums. Die Aufgabe der neuen Fachkraft sind unter anderem Kontakte herzustellen für Menschen mit Behinderung, zu Trägern und unabhängigen Beratungsstellen. Er/sie sollte auch eigenständig Veranstaltungen und Workshops durchführen und ein Netzwerk aufbauen können.

MENSCHEN

Wahrhaftigkeit und Vertrauen sind ihm wichtig

Promenadenmanager Holger Scheibig 

26.08.20 „Ich sehe mich als Kommunikator, als Vernetzer und Fokussierer von Einzelinteressen im Sinne eines gemeinsamen Interesses zur Belebung und Aktivierung der Marzahner Promenade“, beschreibt Holger Scheibig seine Aufgabe. So eine ganz richtige Definition gibt es nicht für seine Tätigkeit als Promenadenmanager, denn diese Tätigkeit dürfte einmalig in Berlin sein. Obwohl es natürlich ähnliche Anliegen in anderen Stadtteilen und Orten gibt.

 

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